Posts Tagged ‘gourmet’

awesomeness where you least expect it….

May 31, 2012

psssst — don’t tell anyone! but it would seem that part of eberswalder is becoming a new destination for some very good & very affordable food.

besides the already fairly popular italian eatery cotto e crudo and a relatively new korean place, a couple of folks from the team that brought you themroc on torstrasse  have opened up a french bistro that will keep you coming back for more.

the small resto with perhaps 40 seats total and an indiscriminate storefront features an open kitchen, where two cooks work their daily magic cranking out some damn fine dishes at incredibly reasonable prices. take one of the daily specials on a recent evening, for example, all of which are written on the blackboard: an appetizer of fantastic veal tartar with wild herb salad and a luscious piece of eggplant rang up at 7.20 euro. the regular menu features a small selection of appetizers & mains, all of which are well under 20 euro, and most everything ordered that evening was very good to great. don’t know if there’s a wine list, as we were quite happy with ordering several carafes of the house white and >gasp< tap water!

the service, a friendly but slightly overwhelmed young lady, can be a bit slow, so make sure you are in the mood for a very French, very leisurely, very delicious & delightful evening.

and pretty please – do continue to pimp out the hungry hipster haven aka torstrasse to all your friends, pan-european & northamerican visitors from out of town, and let this be our dirty little secret. merci beaucoup.

les valseuses

eberswalder str. 28

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wd-50 / nyc

November 30, 2008

November 30, 2008

Anläßlich eines Winter-Wochenendes in der (neben Berlin) tollsten Stadt der Welt hatten wir die Gelegenheit, im wd-50 einzukehren.  Der Besitzer und Chefkoch Wylie Dufresne ist ein weiterer Adrià-Jünger, der sich seit April 2003 mit viel Spaß & Kreativität in seinem ersten eigenen Restaurant austobt – nach Besuch des CIA (nicht die finsteren Herren in Trenchcoats, sondern das Culinary Institute of America) sowie ersten Schritten bei Jean-Georges & Clinton Fresh Food.

Passend zur Lower East Side & Wylie’s geradezu knabenhaftem Alter (38) ist das Interieur unaufgeregt, vom Eingang aus geht es an einer Bar vorbei in das etwas dunkle Restaurant.  Das Publikum ist jung, schön und unterhält sich angeregt.

Die Karte ist umfangreich, alles klingt interessant, die Entscheidung fäll schwer – zumal der Patissier für seine Dessert-Degustationen bekannt ist (viele gehen eigens dafür hin), aber ich bin doch eher ein ‘savory kinda gal’, und so fiel die Wahl schließlich auf das 9-gängige Degustationsmenü ($140).  Es gibt dazu eine Weinbegleitung ($75), wir entschieden uns aber für das geniale Dezember-Special:  auf alle (!) Flaschen 50% Rabatt.  Dank der Rezession ist dieses Angebot übrigens bis einschließlich Februar gültig.

Aufgrund dieser sagenhaften Gelegenheit haben wir dann auch 3 Weine bestellt, die unter anderen Umständen nicht in Frage gekommen wären – ein wunderbarer Albarinho, ein Sangiovese und ein Bordeaux, genaueres habe ich leider nicht notiert.

Das sog. “amuse gueule” war interessanterweise auf der Karte angeführt, was mir so noch nicht untergekommen ist.  Ich kenne Grüße aus der Küche als Dreingabe zum Menü.  Na, seis drum.

Es bestand aus Hummerbeinfleisch, das in Nudelform zusammen mit getrockneten Kirschen in einer Serrano-Emulsion schwamm.  Ausgesprochen lecker, wenn auch winzig.

Als nächstes war ein “everything” Bagel mit Räucherlachsfäden & knusprigem cream cheese angekündigt.  Der Bagel war winzig, mit Mini-Ringelchen von Roter Zwiebel, den Lachs’fäden’ und einem weißchen Scheibchen (der Käse).  Doch ach – der Bagel war in Wirklichkeit Bagel-Eis, und in Kombination schmeckte alles wunderbar.  Auch wenn es in ca. 5 Sekunden vom Teller verschwunden war.

Dann folgte ein daumendickes Rädchen Foie Gras – laut Karte mit Maracuja und chinesischem Sellerie.

Der chinesische Sellerie befand sich in Financier-Krümelchen auf dem Teller, also quasi in Gebäckform, die Maracuja war nirgends zu finden.  Bis wir ins Zentrum der Foie Gras vordrangen, aus dem sich die Maracuja in flüssiger Form auf den Teller ergoß.  Mmmmmm.  Bei Foie Gras kann man eigentlich nix falsch machen, aber das war einfach grandios.

Mein Mann war recht begeistert von der wd-50 Version von Eggs Benedict:  in diesem Fall ein vermutlich tausend Stunden lang gaaaaanz sachte pochiertes Eigelb, das von fast geléehafter Konsistenz war, dazu knuspriger Speck & frittierte Hollandaise.  Jawoll.  Hollandaise in Frittierbatzenform.  War mir alles in allem zu mumpfig vom Geschmack her.

Wunderbar war auch die Taubenbrust mit Butternut Squash-Nudeln, gelierter Cream Soda (das ist ein hiesiges, ganz, ganz widerliches Zuckerbrausedosengetränk, pfui spinne – paßte aber perfekt) und knusprigem Carob; der Ricotta mit Kapern (!), Thymian und gefrorenen Honigfäden sowie als letzter Gang ein Concord-Trauben-Sorbet mit einer schwarzen Sesamhülle und knusprigem Schokoladengel, welches natürlich in Form einer Traube serviert wurde.

Anfangs hatten wir die Befürchtung, hungrig nach Hause zu gehen, dies war aber nach 9 Gängen nicht der Fall.  Wir waren im Gegenteil derart gesättigt, daß wir tatsächlich nach Hause gegangen sind – immerhin eine ganz schöne Ecke bis zur E. 12th St.

Alles in allem war es ein schöner Abend – mir macht die spielerische Art, mit Zutaten umzugehen & sowie ungewohnte Kombinationen zu probieren viel Spaß.  Auch die Weinaktion war eine prima Gelegenheit.  Andererseits stellt man sich angesichts einer Rechnung im höheren 3-stelligen Bereich (man bedenke, daß in NYC ein Trinkgeld von 20% erwartet wird) schon so allerlei Fragen.  Es gibt gerade in New York so viele Restaurants, die fantastisches Essen zu erschwinglicheren Preisen anbieten, man denke alleine an das kulinarische Paradies Chinatown, oder auch die vielen ethnischen Enklaven in Queens.

So muß ich dann auch abschließend feststellen:  den Foie Gras-Gang werde ich zwar so bald nicht vergessen, aber süchtig bin ich nach einfacheren (?) Genüssen =  Ma Po Tofu, Yo Tsai und Hot & Spicy Pork bei Chopstick Express.  Das muß ich mindestens einmal pro Woche haben.

Obwohl…. Momofuku Ssam Bar würd ich dann doch ganz gerne noch mal —-  :-D

mâ tim raue / mitte

October 20, 2008

October 20, 2008

Ja, das Mâ.  Der derzeitige Kulttempel Berliner Haute Cuisine:  aufregend, extravagant, spannend, avantgardistisch, kreativ, kompromisslos… usw. usw. – die Restaurantkritiken überschlagen sich mit Superlativen.  Da mußte ich hin.

Mit zwei weiteren Gourmets fand ich mich dort daher anläßlich eines Geburtstages ein. So ganz ohne Anlaß ist das für eine arme Freiberuflerin (eine Runde Mitleid, bitte!!) leider nicht vertretbar.

Ich saß auf der großzügigen, ja, calmundesk bemessenen Bank, die bequemer und kuscheliger nicht hätte sein können.  ‘Hier steh ich nie wieder auf’, dachte ich noch.

Dann kam auch schon die Karte, aus der wir übereinstimmend die “Aroma Revolution” (gegen wen revoltieren die Aromen hier eigentlich genau?) wählten.

À la carte hätte man auch das New Zealand Diamond Label Wagyu Beef für schlappe 88 Euro nehmen können.  Nein, dafür bekommt man nicht die ganze Kuh, auch nicht die halbe :-D

Als Wein wählten wir einen wunderbaren, eigens für das Mâ kreierten Riesling Cuvée, der so honig-blumig mundete, daß hiervon eine weitere Flasche geordert wurde.

Sodann wurden kleine Schälchen mit diversen Knabbereien – Lotus-Chips mit Kräuterdip, Cashews mit Ahornsirup und Curry, Rettichscheiben in japanischem Senf eingelegt sowie ein ziemlich nichtssagendes Schälchen mit grünem Salat.

Die Grüße aus der Küche waren zunächst ein sehr schmackhaftes, ingwer-intensives Kürbissüppchen mit Paprika, Koriander und chinesischer Salami (letztere hervorragend!), zum anderen ein Würfelchen Kalbstartar in Aspik aus Borgmann-Kräuterlikör mit Heringskaviar.  Mit einem Happ war dieses Häppchen verschwunden.

Den ersten Gang, Kaisergranat mit Kroepoek-Panade, Grapefruit und Koriandercrème, fand ich insofern unbefriedigend, als die vom Service als “knusprig” angekündigte Panade alles andere als knusprig war – schade, da geschmacklich eine durchaus gelungene Kombination.

Als nächstes folgte Kabeljau im Tonic-Sud mit Algen und Gurke.  Obwohl Kabeljau doch einen recht kräftigen Geschmack hat, wurde dieser leider vom Tonic-Sud ziemlich überlagert.  Auch hätte der Kabeljau für mein Empfinden einen Tick länger im Niedrigtemperatur-Dampfgarbad umherschwimmen dürfen.  Ich bin zwar eine große Freundin von rohem Fisch, aber hier wollte das Halbgare nicht so recht funktionieren.

Der dritte Gang, Geräucherter Aal auf Korianderpüree mit Muskatapfel war einfach großartig.  Man sollte allerdings Koriander mögen – ich kenne eigentlich nur Leute, die das Kraut entweder lieben oder hassen –, da es hier doch eine recht prominente Rolle einnimmt.  Im Nachhinein erfuhren wir vom Service, daß wohl auch Trüffel an/auf dem Aal war, den hat man aber beim besten Willen nicht geschmeckt, was mich ehrlich wundert.  Intensivere Aromen als beim Trüffel findet man eher selten…

Das Ragout von Entenbrust, -zunge und -herz mit roter Bete, Fenchelkraut, Estragon und Crème Fraîche war wiederum sagenhaft.

Tja, und dann war ich eigentlich auch schon satt, sehr zum Erstaunen meiner Mitesser.  Ja, vier Gänge sind eigentlich nicht viel & möglicherweise bin ich ein wenig aus der Übung, was kulinarische Exzesse angeht, mag alles sein.

Trotzdem war es schade um das nun gereichte Diamond Label Wagyu Beef, von dem 5 leicht angebratene Scheiben auf einem Rotweinjus mit Zimt und Pfeffer zusammen mit Bohnen, Bohnensaft, Feige und Blaubeer serviert wurden.  Eine Scheibe trat ich einem meiner darob hocherfreuten Begleiter ab, die anderen aß ich langsam und bedächtig auf.  Ich hatte bisher nur Wagyu als Carpaccio gegessen & fand es in dieser Form hinreißend – just like butt-ah.  Es ist extrem marmoriert, was die zarte Konsistenz und den unvergleichlichen Geschmack ausmacht.  Dieser wurde wiederum von dem recht weihnachtlich anmutenden, da sehr schweren & süßen Rotweinjus leider ziemlich erschlagen.

Vor dem Dessert gab es…. ein Dessert:  ein sehr erfrischendes, saftiges Ananas-Eis am Stiel mit weißer Schokolade, Orangenpollen und Akazienhonig überzogen. Mmmmmm.

Und jetzt Trommelwirbel – einer unserer Kellner tritt andächtig mit einer schicken weißen Papp-Schachtel an den Tisch, räuspert sich und erklärt uns, daß es sich beim Inhalt um die Murahata-Melone handle, von derer pro Woche jeweils nur 999 Exemplare aus Japan exportiert werden, zum Stückpreis von 120 Euro.  Hossa.  Wäre ich ein ökologisch dogmatischerer oder auch sensiblerer Mensch, ein Walstreichler sozusagen, hätte ich jetzt ob der Erweiterung und Vertiefung meines “carbon footprints”  (alleine die Flugkosten – Melonen aus Japan!!  Rindfleisch aus Neuseeland!!!) eigentlich aus Verzweiflung in Ohnmacht fallen müssen.  So aber betrachteten wir die Melone, die aussah wie Melone halt so aussieht = rund, gelblich, … melonig eben, trotz allem mit großer Ehrfurcht.

Die Melone erschien dann – selbstverständlich nur einige Stücke – mit wunderbarer Orangenschokolade auf dem Tellerrand befestigt, in dessen Mitte sich ein überirdischer Pistaziensud mit Himbeeren befand.  Der Pistaziensud war wirklich nicht von dieser Welt.  Überhaupt auf die Idee zu kommen… toll, toll, toll.

Die Melone.  Tja, was soll ich sagen.  Die Melone schmeckte, wie Melone eben so schmeckt.  Nicht überirdisch, nicht besonders, und sicher nicht die beste Melone, die ich je gegessen habe.  Aber hunderprozentig die teuerste.

Im Großen und Ganzen war es ein spannender Abend.  Wer sich viel mit Essen beschäftigt – auch theoretisch –, wird hier auch intellektuell gefordert.  Es hat Spaß gemacht, die verschiedenen Gänge zu dritt ob ihrer Zusammenstellung und Zubereitung zu analysieren & zu diskutieren.  Das geht nicht mit vielen Leuten, zum Glück aber gibt es auch für meine Begleiter nichts Schöneres, als beim Essen übers Essen zu reden :-D

Ob ich das Mâ uneingeschränkt weiterempfehlen würde, weiß ich nicht genau.  Was der eine aufregend und spannend findet, ist für jemand anderen vielleicht anstrengend und ermüdend.

Auch ist für viele – und ich schließe mich da mit ein – die asiatische Küche vielleicht in den Köpfen noch nicht in der Haute Cuisine angekommen.  Für mich ist sie auch eher der Inbegriff von “Street Food”:  Nudelsuppenstände in Bangkok, Gar- und Grillstände in den Gassen Hongkongs, Mini-Schuppen mit Plastetischen, Plasteschüsseln, Plastestäbchen… und fantastischem Essen.

Möge Tim Raue uns weiterhin den Weg in die Erleuchtung zeigen – es macht ihm offensichtlich viel Spaß.

pata negra / mitte

August 18, 2008

August 18, 2008

Die Meinungen zur Molekularküche gehen auseinander – während die Befürworter sich an der experimentellen Seite erfreuen, halten Gegner die diversen Schäumchen, Sphären und andere Stickstoffspielereien für einen verzichtbaren, kurzlebigen Trend.

Wie auch immer man hierzu stehen mag, ich persönlich hatte bis vor kurzem noch nicht das Vergnügen und fand mich daher neulich im Pata Negra wieder.

Einer ziemlich langwierigen Baustelle ist es unter anderem zu verdanken, daß das Pata Negra mittags zur Zeit nicht geöffnet ist;  als wir dort waren – zugegebenermaßen an einem Wochentag – war das Restaurant auch eher leer.  Die Aussicht aus dem Fenster bietet einem eine bedauerliche Bauzaun-Romantik, der Weg dorthin vom Hackeschen Markt ist ein staubiger.

Die Tische sind ein bißchen so eingedeckt, wie die Küche zu Beginn des ersten Poltergeist-Films aussah:  Gläser sind in schrägen Winkeln zu- und ineinander gestellt, das Besteck liegt scheinbar planlos auf den Tischen.

Wir entschieden uns – weil wir uns nicht entscheiden konnten ‘-) – für das 6-gängige Überraschungsmenü mit Weinbegleitung.

Als Gruß aus der Küche gab es Lollis aus weißer Schokolade mit grünen Oliven.  Während diese Präsentation natürlich in erster Linie das innere Kind anspricht, war diese interessante Kombination eine durchaus harmonische.

Die erste Vorspeise,  eine “Trilogie von Tomate”, bestand aus einem Löffel Tomatenkernsalat, welcher, mit etwas Olivenöl und Gewürzen angemacht, direkt vom Löffel geschlürft werden konnte, einer Tarte mit einem mir persönlich etwas zu desserthaften Blätterteig und einer Tomatencrème, die eher geschmacklich eher dezent war.

Highlight war hier das mit Abstand Un-tomatigste auf dem Teller, nämlich einige Scheiben Pata Negra Schinken, der seinen legendären Ruf unter Gourmets & damit wohl auch den saftigen Preis verdient.

Der hierzu kredenzte Verdejo war so lecker, daß ich ihn für den Rest des Abends hätte weitertrinken können.

Als nächstes folgte eine wirklich fantastische Spargelschaumsuppe mit Mandel – die Suppe war alles:  spargelig, schaumig, und im Abgang ausgesprochen mandelig = eine Superkombination, an der ich mich zur nächsten Spargelsaison selbst versuchen möchte.

Zu Jakobsmuscheln in einer Chips-Kruste auf Biersauce wurde ein Merlot Rosé gebracht, der nicht so mein Ding war – ich bin allerdings auch keine große Rosétrinkerin.  Stattdessen bekam ich einen Alvarinho, der mir auf Anhieb besser gefiel.  Der Rosé, den mein Mann behielt, gewann allerdings mit steigender Temperatur an Geschmack, mit ausgeprägten Vanillearomen, die sicher sehr gut zu den butterzarten Muscheln gepaßt hätten.

Der Fischgang (ein knuspriges Filet von der Gelbflossendorade auf einer Hippe mit lila Kartoffelpüree & Seetang) beinhaltete den schon in anderen Beiträgen mehrfach erwähnten Karottenkaviar – eine interessante Konsistenz-Spielerei, der ich allerdings zugegebenermaßen echten Forellenkaviar oder Karotten in konventionellerer Form vorziehe.

Zum wirklich sehr guten Hirschfilet mit gebratenem Kräutersaitling und schwarzen Linsen mit Sherry-Luft – die übrigens hervorragend zu den Linsen paßte, wurde ein wunderbarer… tja, und hier zeigt es sich, daß man mit den Beiträgen nicht allzu lange warten oder sich bessere Notizen machen sollte… Rotwein.  Ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern, tippe aber auf Tempranillo. Kann man ja nix falsch machen ‘-)

Am Tisch wurde dann aus weißem Pfirsichmus mit Hilfe von Stickstoff ein fruchtiges Sorbet hingezaubert.  Der Rauch erinnerte mich ein wenig an Mittelstufenfêten, wo Trockeneis der allerletzte Schrei war.  Das waren noch Zeiten —

Den Service fand ich professionell und freundlich, steif eher nicht.

Die Baustelle sollte man also getrost durchschreiten und das Pata Negra aufsuchen.