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burgermeester – amsterdam

September 9, 2011

there are plenty of reasons to love amsterdam. one can get fantastic coffee, regardless of which random café one stumbles into….

lekker coffie everywhere.

and even the lowly toastie – the dutch version of a grilled cheese and every pothead’s main food group – provides a fine basis for various shleps around town, to name just a few.

goede gouda on toast.

of course, one cannot live on toasties alone. sometimes, a heartier lunch is required. like a good burger – something to behold & cherish, for all burgers are not equal.

thanks to a great source of culinary information for anything amsterdam, the restaurant blog dutchgrub, i had taken mental note of the burgermeester – a local chain with 3 locations neatly spread out within the city center, one in short walking distance to our pad in the jordaan.

mmmmmmm: moooooooooooohhhh.

upone entering the burgermeester, it’s pretty clear where the meat comes from (all ingredients are locally sourced, organic and humanely raised), even though there are other options, such as chicken, lamb or salmon burgers.

because we were hungry, but not that hungry, we decided to share a mini trio – 3 slider-sized burgers of our choice.

burgermeester offers a “burger of the month”, which in this case – since it was the middle of may – came with beef, fresh white asparagus, and hollandaise. sounds kinda gross, no? well, i’m a suckah for asparagus, so i had to get it: delicious. the other two were great, too – a lamb burger with red onion jam (!)  and the “meester” burger with grilled vegetables and dragon mayonnaise. it was in fact so schmecksville that it made us wish we had each ordered our own trio.  oh well.

triple win.

thankfully, we had ordered the “gepoofte aardappel” on the side, which i had cleverly identified as something potato, but figured it’d be wedges – well, it turned out to be a delightful baked potato with crème fraîche and scallions.

you say potato, i say eat it.

i guess we really liked that potato, too.

all gone.

> burp <

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singel 404 / amsterdam

January 2, 2011

Eins muß man dem Holländer lassen – broodjes hat man da sowas von drauf, da kann sich so mancher Sandwich-Shop in good ol’ USA oder auch ‘schland eine knusprige, phantasievoll belegte Scheibe von abschneiden!

Das Eetcafé Singel 404 (Name = Adresse) bietet eine beachtliche Anzahl von Broodjes, denen man mit der Bezeichnung ‘belegte Brote’ nicht einmal annähernd gerecht wird.

Bei unserem ersten Besuch entschied sich mein Mann für das Tagesangebot – ein überbackenes Panino mit diversen mediterranen Gemüsen, Ziegenfrischkäse, Oliven und frischem Rosmarin;  bei unserem zweiten Besuch war das special des Tages angesagt:  geräuchertes Rib-eye mit Pinienkernen, Kirschtomaten und altem Gouda

smoked rib-eye... delish!

ich wählte beide Male die Kreation BLTA = bacon, lettuce, tomato, avocado – bis auf die Avocado eine populäre Ami-Kreation, die auch bei mir zuhause öfters mal den Weg auf den Abendbrotteller findet.

mmmmmbroodjes!!

Beide Sandwiches/Panini/Broodjes waren üppigst belegt, meines konnte man –  obwohl es eigentlich “so ‘g’hört” (behauptet zumindest Frau Werwolf) – beim besten Willen nicht zusammenklappen, so gut hatte man es gemeint.  Knusprig der Bacon, die Tomaten nicht holländisch-smaakfrei, sondern saftig & aromatisch, die Avocado reif und sahnig, die Mayonnaise mit einem leichten Schärfekick.  Wenn man nicht gerade einen Bärenhunger hat, kann man sich so ein Broodje locker zu zweit teilen, die Auswahl aus ca. 30 verschiedenen Versionen fällt allerdings schwer – es klingt nämlich alles verlockend.

Darüberhinaus gibt es immer ein frisch gezaubertes Süppchen und Kuchen im Angebot, an dem sich nicht nur die Studenten der nahe gelegenen Uni laben – zu ausgesprochen budget-freundlichen Preisen.

Smaakelik.

ooh aah sukabumi, sukabumi / amsterdam

April 2, 2009

April 2, 2009

Tja.  An sich soll man ja in Amsterdam mindestens einmal eine Rijsttafel gegessen haben – die Auswahl an indonesischen Restaurants ist weiß Jott groß genug.

Diese mäßig interessante Erfahrung brachte ich allerdings bereits vor Jahren hinter mich und hatte seitdem nicht das Verlangen nach Wiederholung.

Doch ach, die beiden hungrigen Iren, mit denen ich unterwegs war, wollten partout ihre Rijsttafel, da half kein Jammern und kein Klagen

Weil wir dran vorbeilatschten, fiel die Wahl ausgesprochen zufällig auf Sukabumi – ein Name, der unweigerlich Missy Elliot (http://www.youtube.com/watch?v=F3ryylWe8Gk) in meinen Kopf zaubert.

Der Service war freundlich und aufmerksam, die Preise moderat und das Essen durchweg lecker, wenn auch weiterhin keine Offenbarung.  Diverse Curries, Gemüse mit Erdnußsauce, geschmortes & gegrilltes Rind und Kroepoek wurden flugs auf drei Warmhalteplatten gestellt und munter & zügig verzehrt.  Auf meine Nachfrage hin gab es auch ein Extraschälchen mit einem scharfen Sößchen Richtung Sambal Oelek.  Dazu gabs ordentlich Heineken – die Iren waren zufrieden.

de struisvogel / amsterdam

March 13, 2009

March 13, 2009

10 Tage Amsterdam… da kann man nix gegen sagen.  Ganz im Gegenteil – Gründe, diese großartige Stadt zu besuchen, gibt es reichlich:  die populärsten und am ehesten assoziierten sind wohl die Museen & Grachten sowie die prima Begehbarkeit & ansehnliche Architektur, der Drogen- und Sexfachhandel, Tulpen, Matjes, vielleicht auch noch lekker Kaasje?  Auch der Kaffee ist hier nicht zu verachten.  Amsterdam zählt auf jeden Fall zu den Top 5 meiner Lieblingsstädte.

Für spektakuläre Kulinaria ist die Stadt allerdings eher nicht bekannt.  Dafür fällt auf, wie viele kleinere Restaurants – von neu-holländischer über französische und marokkanische bis zu ‘internationaler’ Küche – abends 3-Gang Menüs zwischen 23-35 Euro anbieten.

In eines der bekannteren, Balthazar’s Keuken, soll es heute abend gehen.

Auf De Struisvogel stießen wir allerdings eher zufällig, beim Spaziergang durchs Jordaan-Viertel.   Ein recht kleines Restaurant im Souterrain mit etwa 15 Tischen, gezellig eingerichtet mit Kerzenlicht und viel Holz, und netter & junger Bedienung.

23 Euro für ein 3-Gänge-Menü, das aus einer ganzen Reihe von Angeboten selbst zusammengestellt werden konnte.

Zu den Getränken – wir blieben beim Dommelsch, das Weinangebot konnte uns nicht so recht überzeugen – wurde warmes Brot mit einer echt smaakeligen Kräuter-Knoblauch-Crème gereicht.

‘Jakobsmuscheln in einer Zitronen-Wein-Sauce’ waren leider bereits aus, so daß ich stattdessen hausgemachte Geflügelpastete mit rotem Zwiebelkompott und geröstetem Brioche bestellte, mein Mann nahm das Carpaccio (mit 1,75 Euro Aufpreis).  Die Geflügelpastete war äußerst delikat, wenn auch vielleicht ein bißchen zu sahnig, dabei aber kräftig im Geschmack, das Zwiebelkompott paßte auch gut.  Das Carpaccio war so lá lá – allerdings brauchts da auch richtig gute Fleischqualität, um überhaupt nach etwas zu schmecken.  Das ganze angerichtet mit Trüffelmayo und gehobeltem Parmesan.

Als Hauptgericht gabs einmal Straußensteak (immerhin Namenspate & Spezialität des Hauses), und einmal gedämpften Lachs in Dill-Sauce.  Beilagen waren für beide Gerichte Rosmarinkartoffeln und frischer Blattspinat.  Das Steak war medium-rare, also für uns perfekt :-D, der Lachs einen Tick über medium, aber immer noch schön saftig.

Zum Nachtisch nahmen wir einen Käseteller sowie hausgemachtes Schokoladenparfait.  Der Käseteller bestand aus einer Riesenscheibe Ziegenhartkäse, einem ordentlichen Wutzel Blauschimmel, und einem recht reifen Camembert.  Das Parfait war zum Hineinschmeißen lekker.

Mit ca. 6-7 Bieren lagen wir am Ende bei etwa 60 Euro, satt & zufrieden.

puccini bomboni / amsterdam

August 8, 2008

August 8, 2008

Die beste Schokolade auf der ganzen weiten Welt. Nee, im Ernst. Was da an Trüffelvariationen angeboten wird, haut jeden aus den Socken: Vanille, Thymian, Honig, Lavendel…

Schade, daß man die nicht online bestellen kann. Aber für jeden Trip nach Amsterdam lasse ich Platz im Koffer für ein Kästchen mit diesen wirklich sagenhaften Kreationen.